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Startseite Gemeindebrief August/September'04

Der Gemeindebrief für August/September 2004
  Andacht zum Monatsspruch
Gottesdienste im August/September 2004
Regelmäßige Termine
Neuer Termin für den Ausflug der Ehrenamtlichen
Kultur in der Christuskirche Oberschöneweide
Zum Heimatmuseum
Freud und Leid
Geburtstage
Einige Informationen zu Offenen Kirche
Kirche und Kultur für Oberschöneweide e.V. informiert
Kinderseite
Aus der Gemeindechronik
Trödelbasar
Addressen und Impressum



Andacht zum Monatsspruch
 
Ich glaube, hilf meinem Unglauben
(Markus 9,24)

Die Geschichte, aus der der Monatsspruch entnommen ist, erzählt von einem Vater, der einen schwerkranken, immer wieder von bösen Anfällen geplagten Sohn hat. Ein böser Geist quäle ihn, so heißt es im Evangelium. In seiner Verzweiflung wendet sich der Vater an einen Mann, der seit geraumer Zeit durch die Lande zieht, vom Reich Gottes predigt und Kranke heilt. Es ist Jesus, von dem sich die Leute erstaunt fragen, wer er sei – der wiedergekehrte Elias oder einer der Propheten? Wie das einfache Volk, so zweifelt auch der Vater, ob es wirklich eine göttliche Kraft ist, die Jesus Zeichen tun läßt. Er kommt zu ihm um Hilfe für seinen Sohn, zugleich möchte er ihn auch auf die Probe stellen. "Wenn du aber etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns", fordert der Vater. Diesen Zweifel weißt Jesus zurück. "Du sagst: Wenn du kannst - alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt", antwortet er. (Mk. 9, 22-23)
Damit ist dem Vater der Rückzug abgeschnitten. Vor allem Volk muß er nun seinen Glauben bekennen. Die Verantwortung für die Heilung seines Sohnes hängt damit scheinbar ganz entscheidend von seiner eigenen Glaubenseinstellung ab. Das aber überfordert ihn. "Ich glaube, hilf meinem Unglauben!" ruft er Jesus zu. Mit anderen Worten, ich will so gern glauben, kann es aber nicht, hilf du mir, das Vertrauen zu erlangen! Die Menschen strömen herbei, um die Lösung dieser Geschichte zu sehen. Obwohl sich der Vater zu seiner Ungewißheit bekennt, wendet sich Jesus nicht von ihm ab, sondern erweckt seinen Sohn zu einem neuen Leben. (Mk. 9, 25-27)
"Ich glaube, hilf meinem Unglauben!" Der unglückliche Vater schreit es heraus. Dieses Gefühl der Zerrissenheit kennen wir vielleicht auch, zu glauben und zugleich ungläubig zu sein, vertrauen zu wollen und zugleich Hoffnungslosigkeit zu spüren. Trotz dieses Bekenntnisses unseres Unvermögens, könnte ein Gedanke dieser Erzählung sein, verläßt Jesus uns nicht. Wir müssen nicht in der Angst leben, daß ein Moment der Schwäche uns von seiner Liebe trennt. Für uns bleibt er stets der fürsorgliche Helfer, vor dem wir unsere Gebrechen nicht verbergen müssen, auf den wir in Not, Krankheit oder Angst ganz vertrauen dürfen. Mit seiner Hilfe können wir unseren Zweifel und damit den Unglauben überwinden, durch seine Hand werden wir zu einem neuen Leben geführt.

Es grüßt Sie herzlich Bettina Noak.



Gottesdienste im Juni/Juli 2004
 

1. August,
8. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst 10 Uhr Kirche Lemke
8. August
9. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst mit Abendmahl 10 Uhr Kirche Schwer
15. August
10. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst 10 Uhr Kirche Zieme
22. August
11. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst 10 Uhr Kirche Fredrich
29. August
12. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst mit Kirchenkaffee 10 Uhr Kirche Schwer
5. September
13. So. n. Trinitatis
Familiengottesdienst 10 Uhr Kirche Seeger
12. September
14. So. n. Trinitatis
Musikalischer Gottesdienst 10 Uhr Kirche Fehland / Schwer
19.September
15. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst mit Abendmahl 10 Uhr Kirche  
26. September
16. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst mit Kirchenkaffee 10 Uhr Kirche Schwer


Regelmäßige Termine
 
Seniorentermine

AUGUST:
3.8.04 15 Uhr Bibelstunde Kirche
17.8.04 15 Uhr Seniorenkreis Kirche
24.8.04 15.Uhr Geburtstagskaffee Kirche

SEPTEMBER:
7.9.04 15 Uhr Seniorenkreis Kirche
21.9.04 15 Uhr Bibelstunde Kirche

Dampferfahrt für die Senioren der Region:
6. September - genauere Informationen und Kartenbestellungen bitte im Gemeindebüro!

Weitere Termine der Gemeindegruppen:

Planungsgruppe:
16. August 19 Uhr Kirche

Gesprächskreis:
9. August 20 Uhr Kirche (Wir kochen und planen!!)
13. September 20 Uhr Kirche




Neuer Termin für den Ausflug der Ehrenamtlichen
 
Am Sonnabend, den 4.September 2004 wollen wir über die Pfaueninsel wandern,
Kaffee trinken und abends bei Familie Schwer im Garten sitzen.
Treffpunkt: 13 Uhr im S-Bahnhof Schöneweide, vor dem Zeitungsladen.
Um Anmeldung im Gemeindebüro wird gebeten!



Kultur in der Christuskirche Oberschöneweide
 
Sonntag, 5. September, 18 Uhr
Konzert für Panflöte und Orgel.
Panflöte: Hauskeller
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten!!

Dienstag, 21. September, 19.30 Uhr
Kosakenchor mit Peter Orloff
Ein besonderer Musikgenuss erwartet uns mit Peter Orloff und der großen Formation der Schwarzmeer-Kosaken. Dieser stimmgewaltige Chor begeistert sowohl mit russisch-orthodoxer Liturgie als auch mit bekannten Weisen aus den unendlichen Weiten der russischen Steppe. R.N.

Eintrittspreise:
Vorverkauf 15,00 € / Schüler und Studenten 12,00 €
Abendkasse 17,00 € / Schüler und Studenten 14,00 €

Gruppenrabatt:
Beim Kauf von 5 Karten erhalten Sie eine Ermäßigung von 10 %.
Kinder bis zu 12 Jahren : Eintritt frei

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Kultur in unserer Kirche

Wen einladen- wie werben- wovon bezahlen??
Alle Interessierten der Gemeinde sind herzlich eingeladen.
Am Dienstag, den 14. September um 19.30 Uhr im Kirchencafé.



Zum Heimatmuseum
 
In der Gerüchteküche von Oberschöneweide brodelt es in den letzten Wochen stark, so dass ich den fast überlaufenden Topf jetzt vom Herd nehme. Fakt: Die Grundschule an der Wuhlheide, Kottmeierstraße, wird zum neuen Schuljahr Gesamtschule, d.h. es werden demnächst in der ältesten Schule des Ortes Umbauten vorgenommen. Darunter können auch die beiden Räume des Heimatmuseums sein.

Aber vorläufig bleibt alles wie gewohnt:
montags 9.00 – 12.00 Uhr
donnerstags 15.00 – 17.00 Uhr geöffnet.

Jetzt schon herzliche Zusatz-Einladung zum
Sonnabend, den 21.8.04.
Ein erlebnisreiches Fest wird seit Wochen vorbereitet.
Sozialtag, 85 Jahre Volkshochschule, ausländische Mitbürger zeigen – wie schon in den vergangenen Jahren – ihre bunten Programme mit unserem Kulturwerk.
Dazu werden auch unsere Christuskirche mit der Ausstellung zu ihrer Geschichte und das Heimatmuseum ihre Türen weit öffnen. Wir freuen uns auf ihren Besuch!

i.A. W.Krause
12459 Berlin, d. 1.7.04



Freud und Leid
 
Getauft und in die Gemeinschaft der Glaubenden aufgenommen wurde am 4. Juli Lars Mölich.

Aus unserer Gemeinde verstarben und wurden kirchlich bestattet
Frau Edith Smorra aus der Zeppelinstraße im 79. Lebensjahr,
Frau Margot Merten zuletzt wohnhaft An der Wuhlheide im 84. Lebensjahr und Frau Frieda Günther zuletzt wohnhaft im Seniorenzentrum Straußberg im 93. Lebensjahr.



Geburtstage
 
Leider lag die aktuelle Liste mit den Jubilaren der Monate August und September wegen des vorgezogenen Redaktionsschlusses noch nicht vor. Dennoch wünschen wir allen Geburtstagskindern dieser Monate, alles Gute und Gottes Segen.

(Die namentliche Nennung der Jubilare wird in der nächsten Ausgabe nachgeholt.)



Einige Informationen zu Offenen Kirche
  Seit 13. Mai ist donnerstags und sonnabends unsere Kirche von 15.00 – 18.00 Uhr geöffnet.
Es kamen und kommen bisher Leute aus nah und fern, sogar ein ehemaliger Oberschöneweider aus Texas. Sie kommen aus Interesse, wie es in unserer Kirche aussieht, aus Neugierde, was aus ihr nach dem Umbau geworden ist, aus dem Bedürfnis, bei selbst-gebackenem Kuchen und einem großen Pott Kaffee zu plaudern, auszutauschen. (Großes Lob den Bäckerinnen Frau Leinweber, Frau Oehlrich und Frau Rieck!)
Natürlich lockt auch die Ausstellung in der Taufkapelle, etwas von der Geschichte unserer Kirche zu erfahren.
Immer wieder hören wir Sätze wie: „Ist die Kirche hell und schön geworden!„, „Sind die Glaswände harmonisch in die Architektur eingefügt!„ oder „...und der herrliche Kronleuchter!„
Sehr gern wird auch die CD: 40 Jahre Aufnahmestudio Christuskirche Berlin-Oberschöneweide„ gekauft.
Etliche Besucher prüfen sogar mit verhaltenem Singen unsere viel gepriesene Akustik: „Hervorragend!„, „Beeindruckend„! und stellen dann anerkennend fest: „Stimmt wirklich!„
Teilnehmer der letzten Veranstaltungen staunten, wie das Kirchenschiff mit beweglichen Stühlen verändert werden kann, z.B. nach der Goldenen Konfirmation zur großen einladenden Kaffeetafel, am Theaternachmittag zur Bühne bei „Es war die Lerche!„ vor der Taufkapelle mit Einbeziehung der hinteren sehr schönen Säulen und zum weiten, offenen Raum für nur ein großes Foto, auf dem Boden liegend, bei der Eröffnungsfeier der Ausstellung von G.Krause: „Auf zu neuen Ufern„.
Also: Herzliche Einladung zur Offenen Kirche in der Firlstraße!
Aber sie ist natürlich auch immer noch sonntags zum Gottesdienst weit geöffnet und in der Woche zu den verschiedenen Veranstaltungen, siehe Gemeindebrief oder Aushang!
Und – unsere wundervoll klingenden Glocken rufen, locken weiter zum Stillewerden, Auftanken, Loslassen und und ...

Probieren Sie es aus! Gottes Segen und viel Freude!
W. Krause



Kirche und Kultur für Oberschöneweide e.V. informiert
 
Vereinssitzung
Di 07.09.2004 um 18.00 Uhr im Kirchencafé

Themen werden die Organisation des 5. Oberschöneweider Lichtermarktes sein sowie die Planung von Veranstaltungen im Herbst 2004 und Frühjahr 2005.
Eingeladen sind alle, die interessiert sind. Außerdem möchte ich auch an dieser Stelle nochmals auf die Veranstaltung am 14.9.04 um 19.30 Uhr hinweisen (siehe Kulturseite), die sich mit der Organisation und Finanzierung von Kultur in unserer Kirche befasst, da unser Verein sich bezüglich der Organisation von Veranstaltungen in besonderer Weise einbringt.
Kontakt: R.Noak Tel./Fax: 976 01 417 oder R.Noak@gmx.de

Bisher war es aus organisatorischen Gründen schwierig, die Vereinssprechstunden wie geplant durchzuführen. In welcher Weise ein neuer regelmäßiger Termin festgelegt wird, entscheidet sich erst nach Redaktionsschluss. Voraussichtlich wird sich der Termin der festen Vereinssprechstunden nach der Sommerpause auf Dienstag von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Kirchencafé verschieben!!
Rainer Noak.



Kinderseite
 
In der nachfolgenden Tabelle sind waagerecht, senkrecht diagonal, vorwärts oder rückwärts ... Städte, Orte, Gewässer, Berge und ähnliches aus der Bibel versteckt.
Wer findet sie ???


1. Jerusalem 2. Genezareth 3. Gethsemane 4. Sodom
5. Gomorra 6. Sinai 7. Jericho 8. Morgenland
9. Betlehem 10. Kapernaum 11. Kanaan 12. Golgatha
13. Judäa 14. Emmaus 15. Tempel 16. Galiläa
17. Samaria 18. Bethel

Wußtet Ihr schon,...
... dass die Schul-
tüten (auch Zucker-
tüten genannt) seit
der ersten Hälfte des
19.Jahrhunderts in
Thüringen und Sachsen ver-
breitet wurden?
... dass es ursprünglich „Proviant
(Verpflegungs-)tüten waren?
... dass sich die Schultüte vor etwa
80 Jahren als Symbol der Abgren-
zung von den jüngeren Nichtschülern
und den älteren Mitschülern durchsetzte?
... die Schultüten in Deutschland rund oder
achteckig und spitz zulaufend sind?
... dass die mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken
gefüllte Tüte dem Schulanfänger zum ersten Schultag überreicht wird.
vgl. (c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2003

Das Redaktionsteam wünscht allen Schulanfängern eine schöne und erfolgreiche Schulzeit und auch allen anderen Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr!

(In 8 Wochen gibt´s ja (schon) die Herbstferien!)


Aus der Gemeindechronik
 
Folge 56

1993
8.1. Zivi Dirk weist neuen Zivi Andreas Iskraut ein. Die netten, freundlichen jungen Männer helfen besonders unseren Senioren beim Einkauf, beim Kohlenschleppen und Spazierengehen.

30.1. Sehr viele junge vietnamesische Familien feiern bei uns im Gemeindehaus ihr Têt-Fest = Frühlingsfest mit leckerem Essen, mit selbst gebastelten Mandelblüten-Bäumen, mit Gesang und Instrumentalmusik.
Aus Orts- und Kirchengemeinde feiern Gäste mit, ebenfalls unser Bezirksbürgermeister Herr Dr. Ulbricht.

25.2. Im Großen Saal tagt der O´weider Bürgerverein mit dem Thema: „Soll Oberschöneweide zum Slum werden?„

27.2. Pfr. Busse fährt mit Konfirmanden für knapp zwei Wochen in die nähe von Krakau / Polen.

27.3. Über 50 Leute sind trotz heftigen April-Wetters zum „Geistlichen Konzert„ gekommen. Über 210,00 DM Kollekte. Die Kantorei bestimmt, dass das Geld als Grundstock für den Ausbau der Taufkapelle zur Winterkirche sein soll. Vom Gesang, Orgelspiel, von den Lesungen waren alle Zuhörer sehr angetan.

12.4. 2. Osterfeiertag: Gemeinsamer Gottesdienst in St. Antonius. Pfr. Busses Predigt über „Emmaus-Jünger„ machte u.a. Mut, gegen festgefahrene Ordnungen in beiden Kirchen anzugehen.

25.4. Gemeinde-Frühlings-Tag mit dem Singspiel „Die Bremer Stadtmusikanten„ und vielen Frühlingsliedern. Verantwortlich: Frau Raudszus.
Seit zwei Tagen haben wir hochsommerliches Wetter mit 25°C und mehr. Alles grünt und blüht, zauberhaft!

13.5. Die Chorfahrt am letzten Wochenende nach Hagen-Haspe war gut gelungen, auch das Sonnabend-Konzert mit ca.60 Zuhörern. Die Gastfamilien waren wieder vorbildlich in ihrer Betreuung: großes Dankeschön!
Die Haupttodesursachen in Berlin sind nach wie vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 1991 ging fast die Hälfte der Todesfälle auf dieses Leiden zurück.

15.5. Heute um 17.00 Uhr sehr, sehr großes Konzert mit Werken von Bach, Beethoven, Ditters v. Dittersdorf, Bartok (Violine, Viola, Klavier) Besonders angetan waren unsere Leute aus Kasachstan.

30.5. Vier Mädchen werden konfirmiert, darunter auch Dorothea Busse. 90 Personen im Gottesdienst.
Juni Unsere Zivis malern die kleine Teeküche und den Toilettenraum in der 1.Etage des Gemeindehauses.
Der hintere große Raum im Kindergarten (bei einigen evtl. noch als „Roter Saal„ bekannt, weil Tische und Stühle rot gestrichen waren, erhält eine Abgrenzung als „Leiter-Zimmer„.
Intensiver Deutsch-Unterricht für zwei Kinder aus Kasachstan, damit der Schulanfang leichter fällt.

23.6. Kleine Volkslied-Serenade (Chöre der evangelischen und katholischen Gemeinden erfreuen unter Frau Raudszus´ Leitung

6.7. Dampferfahrt mit dem Seniorenkreis nach Alt-Buchhorst. Wir nahmen eine junge Familie aus Siebenbürgen mit, die das erste mal in ihrem Leben auf einem „Dampfer„ saß, zuerst mit sichtbarem Herzklopfen.

18.7. Eine Seite des Kirchendaches ist eingerüstet. Es sollen neue Balken gezogen werden.

1.8. Seit Wochen stehe ich Sonntag für Sonntag völlig umsonst am Schriftentisch.. „Man„ kauft unterwegs ein. Das Angebot ist jetzt groß und im wahrsten Sinne des Wortes bunt.

1.9. Vater Hirses Kirchlein (originalgetreu gearbeitet) wird ab sofort wieder als „Kollekte-Büchse„ für Gemeindezwecke genutzt.
Pfr. Busse und Michael Leese können immer wieder Vietnamesen bei ihrer Arbeitssuche oder Verlängerung ihrer Aufenthaltsgeneh-migung helfen. Sie opfern viel Zeit und Nervenkraft.
Es werden weiterhin Kleidungsstücke und Spielsachen für Kasachstan und auch für Nicht-Deutsche in Oberschöneweide wohnende ins Gemeindehaus zum Verteilen gebracht.

30.6.04 W. Krause



Trödelbasar
 
Vormerken:
Trödelbasar in Johannisthal, Sterndamm 92

Am Samstag, den 14. August, ist es wieder soweit:
Von 10 bis gegen 16 Uhr können Sie nach Herzenslust Trödel jeglicher Art sehen und kaufen. Es wird auch wieder Mittagessen, viel leckeren Kuchen, Kaffee und andere Getränke geben.



Addressen und Impressum
 
Der Gemeindekirchenrat tagt einmal monatlich.
Anträge oder Anfragen an ihn bitte über das Gemeindebüro.

Gemeindebüro
12459 Berlin-Oberschöneweide, Firlstr. 16
Di., 15 - 18 Uhr und Do., 9 - 13 Uhr
Frau Matis (535 31 55 / Fax 535 35 36
Pfarrerin Schwer ( 305 45 43
Kantor Herr Fehlandt ( 636 60 12
Katechetin Frau Seeger 636 99 28
Jugendmitarb. Frau Kachel 970 022 87
Pfarrerin i.R. Nitschke 671 47 37
Pfarrerin Zieme (ehrenamtl.) 655 70 33

Kindertagesstätte
Mo. - Fr., 6.30 - 17.00 Uhr
Leiterin Frau Benedix ( 535 30 15

Kirchgeldkonto
Wir bitten Sie Spenden oder Kirchgeld für unsere Gemeinde
auf das Konto der Ev. Darlehensgenossenschaft, BLZ 100.60.237,
Nr. 160.520, einzuzahlen. Bitte geben Sie als Empfänger „KVA Berlin-Südost„ und als Spendenzweck „Oberschöneweide„ an.

Impressum
Der Gemeindebrief wird herausgegeben vom Gemeindekirchenrat der Christuskirche. Das Redaktionsteam besteht aus Bettina Noak (Akquirierung der Artikel), Hans-Joachim Meyer (Endredaktion und Layout) und Hans-Jakob Schwer (Tabellen und Internetauftritt). Das Redaktions-team ist zu erreichen per E-Mail: bnoak@gmx.de oder per Postkasten und telefonisch über das Gemeindebüro. Redaktionsschluß ist jeweils der 20. des Vormonats. Die Auflage beträgt 450 Stück.
Die Internetadresse lautet: http://www.ev-kirche-oberschoeneweide.de




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