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Der Gemeindebrief für Juni bis August 2006
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Andacht
  Monatsspruch Juni: Christus hat uns befreit! Haltet an diesem Kernsatz des
Glaubens fest und laßt euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!
Gal 5,1.


Liebe Leserin, lieber Leser,
wir leben in tausend Zwängen - Wie kann ich da sagen: Jesus befreit? Kann das Glaubensbekenntnis „Jesus befreit“ der Wirklichkeitserfahrung standhalten? Oder bleibt es nur ein frommer Wunsch, der immer wieder nur beschworen wird? Frei machen, erlösen - das sind Schlüsselworte biblischer Überlieferung. Die Christusnamen „Erlöser“ und „Heiland“ sind verheißend und anspruchsvoll. Welches Bild zeichnen die Evangelien von Jesus dem Befreier? Zunächst einmal geht es in Jesu Reden oft um ein Überraschungsmoment: da führen die Jünger einen Gelehrtenstreit, wer wohl der Größte im Himmelreich sei - und Jesus hält ihnen ein Kind entgegen, ein Samariter wird das Vorbild im Glauben, die Seligpreisungen gelten den Armen und Leidtragenden. Er paßte in kein Konzept, weder in das religiöse, noch in das politische seiner Zeit. Und sehen wir genauer hin, dann zeigt sich, daß Jesus so den gesetzlichen Ablauf der Dinge und Ordnungen durchbricht, daß er ständig Grenzen überschreitet. „Ihr habt gelernt: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch“, setzt Jesus dagegen: Laßt euch in dieser Weise nicht polarisieren. Segnet, die euch fluchen. Tut wohl denen, die euch beleidigen. Werft Steine nicht zurück. Macht bei der Verteufelung von Menschen nicht mit. Jesus ging in einer höchst anstößigen Weise über die sorgsam bewachten Grenzen der Feindschaft hinweg. Ein frommer Jude verkehrt nicht mit Sündern und Fremden. Den Heiden ist der Tempel und der Himmel verschlossen. Über all das hat Jesus sich hinweggesetzt. Er tat es, um auf diese Weise von Gott zu erzählen, der vorbehaltlos alle Menschen liebt. Weil Jesus alles in seiner Beziehung zu Gott sieht, beschreibt er unser Leben als
ein Leben voll überraschender Möglichkeiten: daß ich mein Leben ändern kann, daß sich die Gesellschaft, in der ich lebe, daß sich das Zusammenleben der Menschen auf dieser Erde ändern können. Nichts wird von dieser Zuversicht ausgeschlossen. Nichts muß so bleiben, wie es nun einmal ist. Nirgends kann man das so gut lernen wie an Jesus. Das ist ja sein eigentliches Geheimnis, daß er alle Menschen und Dinge im Licht der Verheißung, im Licht des kommenden Gottesreiches zu sehen wagt. Alles wird im Licht der unbegrenzten Möglichkeiten Gottes gesehen. Wir haben die Wahl und die Freiheit, eine ganz andere Möglichkeit zu leben. So können wir den Vers aus dem Galaterbrief verstehen: „Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Haltet an diesem Kernsatz des Glaubens fest und laßt euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen“.
Annette Schwer.

Gottesdienste von Juni bis August 2006
 
04. Juni 2006
Pfingstsonntag
Predigtgottesdienst
10:00 Kirche, Pfn. Schwer
05. Juni 2006
Pfingstmontag
Ökumenischer Gottesdienst
10:00 St. Antonius, Past. Guse
11. Juni 2006
Trinitatis
Predigtgottesdienst mit Abendmahl
Kindergottesdienst und Kirchenkaffee
10:00 Kirche, Pfr. Tiggermann (Verl/Westfalen)
18. Juni 2006
1. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst
10:00 Kirche, Pf. Adomat
25. Juni 2006
2. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst mit Kinderflötenchor
10:00 Kirche, Pfn. Schwer
02. Juli 2006
3. So. n. Trinitatis
Andacht anschl. Ausflug (s.S.5)
09:00 Kirche, Pfn. Schwer
09. Juli 2006
4. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst mit Abendmahl
Kindergottesdienst
10:00 Kirche, Pfn. Nitschke
16. Juli 2006
5. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst
10:00 Kirche, Pf. Alze
23. Juli 2006
6. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst
10:00 Kirche, Herr Böttcher
30. Juli 2006
7. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst
10:00 Kirche, Frau Krause
06. August 2006
8. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst
10:00 Kirche, Herr Rieck
13. August 2006
9. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst mit Taufe
Kindergottesdienst
10:00 Kirche, Pfr. Adomat
20. August 2006
10. So. n. Trinitatis
Predigtgottesdienst mit Abendmahl
10:00 Kirche, Pf. Alze
27. August 2006
11. So. n. Trinitatis
Familiengottesdienst am Anfang d. Schuljahres
10:00 Kirche, Frau Seeger/Herr Fehlandt

Die Kindergottesdienste mit den Kindern der Kita finden am 08. Juni, und 13. Juli, jeweils um 09:30 Uhr in unserer Kirche statt. Eltern und Kinder aus der Gemeinde oder aus der Nachbarschaft sind herzlich eingeladen.

Termine
  Krabbelgruppe
montags 09:30 – 11:00 Uhr

Christenlehre
montags 13:00 Uhr (Vorschulgruppe)
montags 15:00 Uhr 4.-6. Klasse
montags 16:15 Uhr 1.-3. Klasse

Kinderflötenkreis
mittwochs 15:00 Uhr C-Flöten
mittwochs 15:30 Uhr Tenorflöten
mittwochs 16:15 Uhr Flötenanfänger

Konfirmandenunterricht
dienstags 16:30 Uhr

Hinweis: In den Schulferien (06. Juli – 20. August) finden
Christenlehre, Flötenkreis und Konfirmandenunterricht nicht statt!

Singekreis
14-tägig mittwochs 10:00 Uhr in der Kirche
( 1. Termin im Juni: 14.06.2006)
Sommerferien bei Herrn Fehlandt erfragen!

Gesprächskreis:
10.04.2006 20:00 Uhr Gottesbilder in den abrahamitischen Religionen
20.05.2006 20:00 Uhr Thema wird noch bekannt gegeben

Ehepaar – Mütterkreis:
Juni bis August: Sommerpause

Senioren:
13.06.2006 15:00 Uhr Bibelstunde mit Frau Krause
27.06.2006 14:20 Uhr Abfahrt zum Ausflug nach Biesdorf
Juli - Sommerpause
08.08.2006 15:00 Uhr Bibelstunde mit Frau Krause
29.08.2006 15:00 Uhr Geburtstagskaffee mit Pfarrerin Schwer

Besuchskreis:
29.08.06 14:00 Uhr Kirche


Besondere aus unserer Kirchengemeinde
  Berufung einer Jugendvertreterin in den Gemeindekirchenrat:
Der GKR hat in seiner Maisitzung Elisabeth Aust zur Jugendvertreterin in unseren Gemeindekirchenrat berufen. Elisabeth Aust ist Mitglied unserer Gemeinde und engagiert sich in der regionalen Jugendarbeit. Wir freuen uns über ihr Bereitschaft, in unserer Gemeinde mitzuarbeiten. Sie wird sich in einem der nächsten Gottesdienste vorstellen. Die Berufung gilt zunächst bis zur GKR-Wahl im Oktober 2007.

Treffen mit Partnergemeinde aus Verl/Westfalen:
Vom 09. - 11. Juni begrüßen wir Gäste aus Verl. Interessierte Menschen aus Oberschöneweide sind zu Gesprächen, Austausch und Ausflug herzlich eingeladen. Die Gäste logieren im In-Via-Center in Karlshorst. Den Gottesdienst am 11. Juni leitet Pfr. Bernd Tiggemann aus Verl.

Seniorenausflug nach Biesdorf:
Unser jährlicher Seniorenausflug in die Biesdorfer Gemeinde findet am 27. Juni statt. Wir treffen uns um 14:20 Uhr an unserer Kirche und werden gegen 17:30 Uhr dort wieder ankommen. Interessierte Damen und Herren melden sich bitte im Gemeindebüro. Für die Hin- & Rückfahrt werden noch Autos und AutofahrerInnen gebraucht.

Gemeindeausflug nach Alt-Placht/Uckermark:
Am Sonntag, den 02. Juli sind alle Gemeindeglieder zum Sommerausflug eingeladen. Wir halten um 09:00 Uhr eine Andacht in der Taufkapelle, starten dann gegen 10:00 Uhr mit Kleinbus und Autos nach Alt-Placht. Picknick im Garten, baden und wandern - wer Lust hat, einen Sommertag gemeinsam zu verbringen, ist herzlich willkommen. Partnerinnen und Partner, Kinder und Enkel können gern mitgebracht werden. Bitte melden Sie sich bald an, damit wir die Fahrt organisieren können.


Verein - Kirche und Kultur für Oberschöneweide e.V. informiert:
  Der Verein wünscht allen eine erholsame Sommerpause und einen schönen Urlaub!
Wir werden Sie nach der Sommerpause über die aktuellen Aktivitäten und Ereignisse informieren.

Rainer Noak (Vereinsvorsitzender)


Kirchenjahr
  Pfingsten - Die Kirche entsteht „Das größte historische Rätsel in der Geschichte der Kirche ist ihr Ursprung!“ So urteilt der 1973 verstorbene Münchener Professor für Neues Testament Leonhard Goppelt. Dir Kirche feiert ihre Entstehung an Pfingsten. Von dem, was an dem ersten Pfingstfest nach dem Tod Jesu in Jerusalem geschah, wird in der Apostelgeschichte, Kapitel 2, berichtet. Die kleine Christenschar hatte sich an diesem jüdischen Erntefest sieben Wochen nach Ostern in einem Haus in Jerusalem versammelt. Dabei wurden „alle mit dem heiligen Geist erfüllt“, und „Zungen, wie von Feuer, die sich verteilten und sich auf jeden von ihnen setzten“; erschienen ihnen. Und die Versammelten fingen an, „in anderen Sprachen zu predigen“. Was damals tatsächlich geschehen ist, bleibt trotz des ausführlichen Berichts in der Apostelgeschichte ein Geheimnis. „Geheimnis“ meint hier nicht eine Wissenslücke, sondern es ist der angemessene Ausdruck für den Charakter des Geschehens. Denn der Ursprung der Kirche liegt nicht in dem Entschluß einiger Leute, nun, da Jesus weg ist, eine Vereinigung zu gründen, die seine Ideen und Lehren pflegt und weiterträgt. Von einem solchen Entschluß ist nirgends auch nur eine Andeutung zu finden. Die Apostelgeschichte, aber auch die übrigen Schriften des Neuen Testaments zeigen, daß die Kirche ihren Ursprung wie überhaupt ihre Existenz begründet sieht im Wirken des heiligen Geistes, das heißt: in der Gegenwart und Liebe Gottes, die mit der Person und dem Namen Jesu verbunden ist. Die Kirche ist entstanden durch ein besonderes Geschehen, nämlich durch die erneute Begegnung mit dem Wesen Jesu nach dessen Tod. Der Sinn dieser Begegnung eröffnet sich den Christen, die an Pfingsten in Jerusalem zusammen sind, durch ein besonderes Handeln Gottes, die „Ausgießung des heiligen Geistes“. Die Jünger, die zu Jesu Erdentagen in seiner Person Gemeinschaft mit Gott in einer ganz dichten Weise erfahren haben, erfahren diese Gemeinschaft nun wieder und auf neue Weise. So beschränkt sich die Kirche fortan auch nicht darauf, einfach Jesu Lehre zu verbreiten. Sie verkündigt vielmehr ihn selbst als „Herrn und Christus“ (Apostelgeschichte 2,36), in dem Gott die Welt zu dem Ziel bringt, das er bestimmt. Jesu Person in ihrer Bedeutung für die Welt – das ist die Mitte der Pfingstpredigt (Apostelgeschichte 2,14-36). Und der Ursprung der Kirche ist der Gott, der mit Jesus Geschichte macht. Aus: Christof Warnke: Die Bibel ist nicht vom Himmel gefallen, Frankfurt am Main 1993


Freud und Leid
  Halbrunde und runde Geburtstage ab 70 Jahren im Juni,
Juli und August 2006:
Gerda Szolowicz 85 Jahre 04.06.1921
Woldemar Fellinger 70 Jahre 05.06.1936
Wichard Bergander 70Jahre 07.06.1936
Bodo Junge 70 Jahre 08.06.1936
Waltraud Timmreck 75 Jahre 17.06.1931
Hildegard Henze 70 Jahre 18.06.1936
Hilde Schneider 70 Jahre 20.06.1936
Harry Hellwig 75 Jahre 23.06.1931
Gerda Becker 80 Jahre 25.06.1926
Margarete Mulitze 90 Jahre 02.07.1916
Helga Grünenthal 70 Jahre 05.07.1936
Irmgard Haubenreißer 75 Jahre 07.07.1931
Irmgard Lippert 70 Jahre 12.07.1936
Gertrud Hilbig 85 Jahre 15.07.1921
Käte Quenstedt 70 Jahre 16.07.1936
Gerda Zander 85 Jahre 26.07.1921
Erna Schremmer 75 Jahre 27.07.1931
Edith Metz 90 Jahre 07.08.1916
Dr. Hans-Joachim Kleinschmidt 75 Jahre 09.08.1931
Ilse Karau 90 Jahre 23.08.1916

Wir wünschen allen Geburtstagskindern der Monate Februar
und März alles Gute und Gottes Segen, und laden Sie recht
herzlich am 30.05.2006 um 15:00 Uhr zum Geburtstagskaffee
in die Kirche ein.

Aus unserer Gemeinde verstarben und wurden mit
kirchlichem Geleit beerdigt:


Frau Inge Meutzner aus der Otto-Krüger-Zeile im
90. Lebensjahr. Die Bestattung fand in Schneeberg/Erzgebirge
statt
Frau Edith Metz aus der Griechischen Allee im 90. Lebensjahr
Frau Erna Eggert aus der Rödernstraße im 104. Lebensjahr


Nachrichten
 

Einladung
  Lasst uns zusammenrücken!
Im Gesprächskreis kamen wir auf die Idee, an vier Abenden im Jahr alle interessierten Menschen unserer Gemeinde einzuladen. So gäbe es einen gemeinsamen Treffpunkt für uns, einen Ort, an dem neben dem Thema auch Belange der Gemeinde angesprochen werden könnten. Verschiedene von uns hatten das Gefühl, daß wir zusammenrücken sollten. Besonders viele aktive Gemeindeglieder gibt es bei uns ja nicht. Das ist kein Geheimnis. Die wenigen Aktiven sind oft in verschiedenen Gruppen engagiert und fühlen sich schon manchmal überfordert. Die Männergruppe, die ein Jahr gut gelaufen ist, trifft sich ab Januar 2006 nicht mehr: Es gab zu wenig Interesse. Im Gesprächskreis haben wir ähnliche Probleme. Unter den Eltern unserer Krabbelgruppe gibt es einige, die Fragen des Glaubens miteinander besprechen möchten. Dafür ein Elternseminar einzurichten, schien uns nicht sinnvoll. Die Einladung ergeht also an alle, denen Themen und Gemeinschaft wichtig sind, selbstverständlich auch an den Ehepaarund Mütterkreis und interessierte Senioren. Nach einem Jahr werden wir sehen, ob es eine gute Idee war.

Zu folgenden Gemeindeabenden für alle, jeweils um 20:00 Uhr, in der Kirche, laden wir sehr herzlich ein:

19. Juni: Der Prophet Elia am Gottesberg Horeb: „Müde geworden“. Bibelarbeit über 1. Könige 19, 1 - 21

11. September: Der Tanz der Israeliten um das goldene Kalb: „Enttäuschung“. Bibelarbeit über 2. Mose 32, 1 - 6. 7 - 14

13. November:
Der Apostel Paulus und sein Bild von der Taufe: „Durch die Taufe mit Christus begraben und auferweckt“. Bibelarbeit über Römer 6, 1 - 11. Ich freue mich auf das gemeinsame Gespräch und grüße Sie herzlich,
Ihre Annette Schwer


Vorstellung
  Konfirmandengruppe
Wie heißt es richtig? Ich stelle mich vor oder ich stelle mir vor? Na, wir sagen einfach: wir stellen uns vor. Wir sind die Konfirmandengruppe des Jahrgangs 2005/2006 – das sind zwei Mädchen und vier Jungen. Vier von uns werden in diesem Jahr konfirmiert. Das sind Francisca und Domenik Finnern, Marvin Meerwald und Gideon Becker. In den Konfirmandenstunden haben wir oft viel Spaß und gute Laune. Vor ein paar Wochen hatten wir zusammen mit den Konfirmanden aus Johannisthal, Baumschulenweg und Niederschöneweide unsere letzte gemeinsame Rüstzeit. Auch in diesem Jahr ging es wieder nach Wanzka in das alte Pfarrhaus. Zum ersten Mal war der neue Jugendpfarrer des Pfarrsprengels, Ulf Haberkorn, dabei. Mit Frau Schwer und den vier Teamern verstanden wir uns gut. Das Thema war SCHULD UND VERGEBUNG. In unseren freien Stunden spielten wir meist Fußball, Tischtennis oder Coup, ein altes Wikingerspiel. Manchmal sind wir auch auf den See rausgerudert und haben geangelt. Außerdem gab es noch ein Spiel, das die ganze Woche über lief. Es gab zwei Mörder, die mit je einem Dominostein andere Konfirmanden „umbringen„ konnten. Eine Kopfbedeckung konnte dies jedoch verhindern. Die noch lebenden mussten so schnell wie möglich herausfinden, wer Mörder ist. Zum Schluß gab es dann nur noch einen Lebenden unter uns: Sven. Ansonsten haben wir uns mit dem Thema befasst, z. B. durch Rollenspiele. Natürlich haben wir auch viel gesungen, obwohl es den im Stimmbruch befindlichen Jungen etwas schwer fiel den richtigen Ton zu treffen. Auch ein Lagerfeuer mit Stockbrot durfte nicht fehlen! Das selbst gekochte Essen war auch ganz okay, ebenso die Teamer und das Haus an sich. Sogar ´nen echten Buddelkasten gab es, an dem wir oft unseren Spaß hatten! ? Die Landschaft ist dort sehr idyllisch. Natürlich kann man dort auch auf die verschiedensten Tiere treffen. Der damit verbundene Geruch war manchem von uns Stadtmenschen doch ein bisschen fremd. Am Ende der Woche haben wir noch einen kleinen Gottesdienst veranstaltet, wozu jeder etwas beigetragen hat. Uns jedenfalls hat es Spaß gemacht.
Gideon Becker und Marvin Meerwald.


Thema
  EIN WERBEMOBIL FÜR UNSERE KIRCHENGEMEINDEN
Sehr geehrte Geschäftspartner,
liebe Gemeindeglieder,

die Kirchen in Oberschöneweide, Johannisthal und Köpenick leisten seit vielen Jahren wichtige soziale Arbeit. Über unsere gemeindliche Arbeit mit Menschen aller Generationen hinaus, betreiben wir Kindertagesstätten, machen Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche, die Betreuung brauchen und öffnen unsere Kirchen für Gruppen und Interessierte aus dem Kiez. Stellvertretend seien der Winterspielplatz in den Räumen der ev.- freikirchlichen Gemeinde in der Deulstraße, die evangelische Kindertagesstätte in der Firlstraße und die in allen Gemeinden stattfindende Seniorenarbeit genannt. Darüber hinaus beteiligen sich die Gemeinden am Projekt „Laib und Seele“ der Berliner Tafel e.V.: Wöchentlich werden von Ehrenamtlichen, oft mit eigenen Autos, Lebensmittel aus den umliegenden Märkten abgeholt und an Bedürftige ausgegeben. Mobilität ist sowohl für die Arbeit mit Kindern und Senioren, als auch für die Ehrenamtlichen von „Laib und Seele“ eine wichtige Voraussetzung. Wir haben nun die Gelegenheit, kostenlos ein Fahrzeug zu erhalten, das sich über gut sichtbare Werbeflächen finanziert. Sie präsentieren ihre Firma auf unserem Werbemobil und fördern unsere soziale Arbeit. Wir fahren die nächsten Jahre durch die Stadt und werben für Sie. Wir bitten Sie, Frau Jubisch (Tel: 030 / 641 676 76) Gelegenheit zu geben, unser Anliegen detailliert darzulegen. Für Ihre Unterstützung danken wir im Namen der Menschen, die von Ihrer Großzügigkeit profitieren.
Annette Schwer, Pfarrerin Berlin, im Mai 2006


Chronik - Folge 65 : Interessantes über unseren Altar
  Folge 66: Weiterhin Interessantes über unseren Altar Am 30.04.2006 konnte unsere Pfarrerin Frau Schwer von der fast perfekt restaurierten Kanzel predigen, in der monatelange gewissenhafte Kleinarbeit der beiden jungen Restauratorinnen Boerger steckt. Im Anschluss an den Gottesdienst wurden die Bilder der Evangelistensymbole, die 7 Bibelverse (siehe Gemeindebrief Nr. 64) und die schmückende Ornamentik ringsum angesehen und bestaunt. Die fünf bildlichen Darstellungen – wie in einem Rahmen – sind wohl einmalig und konnten als kleine Kunstwerke des
Kunstmalers Max Kutschmann, Berlin-Frohnau, mühselig
freigelegt und neu einretuschiert werden.
Für die Evangelistensymbole sind die Schilderungen in der
Gottesvision, siehe Hesekiel, Kap.1, und Offenbarung Johannes,
Kap. 4, nachzulesen.
Hieronymus (Kirchenvater um 400 n. Chr.) und Gregor der Große (Kirchenvater um 600 n. Chr.) gaben die heute noch übliche Verteilung an:

- Mensch oder Engel für Matthäus (Mensch als Abbild der Menschwerdung Christi)
- Löwe für Markus (Auferstehung Christi und Sieger über den Tod)
- Stier für Lukas (Opfertod Christi)
- Adler für Johannes (Himmelfahrt Christi)

Die vier Evangelistensymbole umgeben auch auf unserer Kanzel eines der wichtigsten und bekanntesten Christussymbole:

- Lamm mit Siegesfahne und der geöffneten linken Seite, aus der Blut in einen Kelch tropft.

Die „vier“ Wesen symbolisieren auch Christus selbst.
Fortsetzung folgt!

W. Krause


Offene Tür
 

30 Minuten Orgelmusik

14-tägig, freitags 19:00 Uhr
02. + 16. + 30. Juni, 14. + 28. Juli

Die am Ausgang gesammelte Kollekte ist für weitere
Restaurierungsarbeiten an der Orgel bestimmt



Wir öffnen unsere Kirche mittwochs und sonnabends
von 15:00 – 18:00 Uhr für alle Interessierten.

Gespräche, Informationen über die Gemeinde und die Architektur der Kirche, ein kleiner Imbiß und wechselnde Ausstellungen - das alles halten wir für unsere Gäste bereit. Ehrenamtliche, die Zeit und Lust haben, die Kirche offen zu halten, sind herzlich willkommen.

Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro.



Demnächst in der Christuskirche Oberschöneweide
  Fr. 09.06. – 19:30 Uhr - Chor und Orchester
Mozart und mehr
Auszüge aus Werken Mozarts (Messe C-Moll, Zauberflöte,
Requiem) und Vokalwerke von Schubert, Brahms,
Mendelssohn-Bartholdy, Schumann & Dowland mit dem
Chor und Orchester der freien Waldorfschule
Niederschöneweide
Eintritt frei, Kollekte erbeten

Sa. 10.06. – 19:30 Uhr - Sommermusik
„Geh aus, mein Herz, und suche Freud“
Chormusik für gleiche und gemischte Stimmen mit dem
Kinder- und Jugendchor „Cantando“ unter Leitung von
Margarete Gabriel
Eintritt frei, Kollekte erbeten

Sa. 17.06. – 11:00 Uhr - Jubiläumskonzert
Frauenchor „Jahresringe“
Konzert zum 15-jährigen Bestehen mit Bearbeitungen
Altberliner Lieder und Spirituals; Sologesang: Joachim
Dieckmann, Klavierbegleitung: Irina Waldow
Eintritt frei, Kollekte erbeten

Offene Tür mit 30 Minuten Orgelmusik
jeweils alle 2 Wochen Freitags um 19:00 Uhr
Termine: 02.+16.+30. Juni; 14.+28. Juli

Sommerpause: im Juli + August keine Konzerte

CD 40 Jahre Aufnahmestudio Christuskirche - 10,00 €
Offene Kirche: Mi + Sa 15-18 Uhr - Büro Di 15-18 + Do 09-13 Uhr
Verkehrsverbindungen: Tram 27, 63, 67 bis Firlstraße
www.ev-kirche-oberschoeneweide.de


Kinderseiten
 




Kontakt und Impressum
  Gemeindebüro
12459 Berlin-Oberschöneweide, Firlstraße 16
Christiane Matis Di 15.00 - 18.00 Uhr, Do 09.00 - 13.00 Uhr
Tel.: 030 - 535 31 55 Fax: 030 - 535 35 36
eMail: gemeinde@ev-kirche-oberschoeneweide.de
www.ev-kirche-oberschoeneweide.de

Pfarrerinnen/Pfarrer
Pfn. Annette Schwer Tel.: 030 - 305 45 43
Pfn. Gerda Nitschke Tel.: 030 - 671 47 37
Pf. Werner Alze Tel.: 030 - 56 29 23 47
eMail: werner.alze@web.de

Kantor
Martin Fehlandt Tel.: 030 - 636 60 12

Katechetin
Ingard Seeger Tel.: 030 - 636 99 28

Kindertagesstätte
12459 Berlin, Firlstraße 16 A
Leiterin Marlies Benedix Mo - Fr 06.30 - 17.00 Uhr
Tel.: 030 - 535 30 15

Kirchgeld, Spenden
Wir bitten Sie, Spenden oder Kirchgeld für unsere Gemeinde
auf das Konto der Ev. Darlehensgenossenschaft einzuzahlen:
BLZ 100 602 37 Konto-Nr.: 160520
Bitte geben Sie als Empfänger "KVA Berlin-Südost" und
als Spendenzweck "Oberschöneweide" an.

Impressum
Der Gemeindebrief wird herausgegeben vom Gemeindekirchenrat der Christuskirche. Das Redaktionsteam besteht aus Rainer Noak und Ekkehart Kühne. Das Redaktionsteam ist zu erreichen per E-Mail: r.noak@gmx.de oder ekke@ekke.info, sowie telefonisch über das Gemeindebüro. Redaktionsschluss ist jeweils der 10. des Vormonats. Für die Inhalte der Artikel zeichnen die Autoren verantwortlich! Die Auflage beträgt 600 Stück.



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